Über mich

 

Doch auch, wenn beide Nationalitäten von Geburt an in mir schlummerten, unterdrückte ich meine italienische Seite, bis ich dreissig war. Denn: Meine Mutter war blutjung, mein Vater Italiener – das war damals in meinem konservativen Schweizer Heimatdorf eher ungewöhnlich. Es gehörte sich zu dieser Zeit auch nicht, eine fremde Kultur auszuleben. Daher habe ich meine italienischen Wurzeln vergraben, ganz nach dem Motto „Bloss nicht auffallen“ – ein Motto, das mich jahrelang prägte.

 

Leben, lieben, glücklich sein

Doch inzwischen lebe und liebe ich meine neapolitanische Seite. Ich habe mich meiner Vergangenheit gestellt, sie aufgearbeitet und erkannt: Es ist MEIN Leben! Ich darf ich selbst sein. Ich, und nur ich, bin verantwortlich für mein Glück. Und das möchte ich auch allen Menschen mitgeben, die mein integrales Coaching besuchen: Jeder Mensch soll das Beste aus seinem Leben machen und die eigenen Bedürfnisse wichtig nehmen!

Und auch wenn das Leben in manchen Momenten schwer, ausweglos und problembehaftet scheint: Es geht immer weiter. Stehenbleiben ist keine Option. Es ist meine eigene Challenge, dem Leben einen Sinn, eine Vision zu geben – und das ist gleichzeitig auch meine Mission in den Coachings mit meinen Klientinnen und Klienten.

 

Kraft tanken

In meiner Freizeit liebe ich es, mir gemeinsam mit meinem Mann das Dolce Vita in unser Zuhause zu holen. Ich habe ein Faible für schöne Dinge, ob das nun die Schönheit der Natur in meinem Garten ist, schöne Einrichtungsgegenstände oder natürlich die tolle italienische Mode.

Und ich bringe leidenschaftlich gerne Menschen zusammen. Deshalb habe ich auch meine Diskussionsplattform [off|ine]* ins Leben gerufen. Hier schaffe ich einen tollen Rahmen für einen Austausch zwischen Menschen mit den gleichen Interessen – mal mit einem gesellschaftlichen Impuls, mal ein Exkurs in ein fremdes Land oder ein Literaturabend.

Das heißt aber keinesfalls, dass ich meine Schweizer Bodenständigkeit verloren habe.

Patrizia Schori – Triangle up

Allein schon meine drei Kinder und unsere vielen Tiere zwingen mich, ordentlich anzupacken … der Pferdestall mistet sich schliesslich nicht von alleine

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